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Zitate

Ausgewählte Zitate zum Thema Abschied nehmen

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„Wenn Ihr mich sucht, sucht mich in Euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, werde ich immer bei Euch sein."

- Rainer Maria Rilke

”Der Gedanke an die Unsterblichkeit ist wie ein leuchtendes Meer, wo der, der sich darin badet, von lauter Sternen umgeben ist.”

- Jean Paul

„Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren der Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen."

- Albert Schweitzer

„Hast Du Angst vor dem Tod?“ fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: „Aber nein. Ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt soviel ich konnte. Und Liebe tausendfach verschenkt, kehrt wieder zurück zu dem, der sie gegeben. So will ich warten auf das neue Leben und ohne Angst und Verzagen verblühen.“

— Antoine de Saint-Exupéry

„Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren."

Johann Wolfgang von Goethe

„Du bist nicht mehr dort, wo du warst. Aber du bist überall, wo wir sind.“

- Victor Hugo

„Ich bin gewiss, wie Sie mich hier sehen, schon tausendmal dagewesen und hoffe wohl noch tausendmal wiederzukommen."

- Johann Wolfgang von Goethe

„Sie und ich, wir alle werden viele Male wiedergeboren, leben viele Leben und speichern reiche Erfahrung auf. Je mehr Leben wir hinter uns haben, desto mehr wissen wir. Die scheinbar intuitive 'Gabe' ist in Wirklichkeit schwer erworbene Erfahrung."

- Henry Ford

„Bevor ich mit Sterbenden zu arbeiten begann, glaubte ich nicht an ein Leben nach dem Tod. Jetzt glaube ich an ein Leben nach dem Tod, ohne den Schatten eines Zweifels."

- Elisabeth Kübler-Ross

„Reinkarnation und Karma bilden einen wundervollen, ganz unvergleichlichen Weltmythos, gegen den wohl jedes andere Dogma kleinlich und borniert erscheinen muss."

- Richard Wagner

„Gleichwie ein Mann die alten Kleider ablegt und neue anzieht, so legt der Träger des Leibes die alten Leiber ab und geht in neue ein."

Bhagavad Gita

"Was ist das, Tod? Begraben! Nicht mehr da! – Das Kind kanns nicht begreifen, dass man nicht mehr da sein könne. Und heute noch kann es nicht glauben ans Nichtmehrsein. Nein! Nur wie der Schmetterling aus seinem Sarg hevorbricht, ins Blumenelement, und nicht sich besinnt, nur taumelt lichttrunken, nur freudig schwärmt, so lösen die Kranken, die Müden sich ab vom Leib, so steigen sie auf ins reinere Freiheitsleben, das ist alles, was den Sinnen nicht sichtbar war. Wie die Raupe sich veredelnd umwandelt, so kanns der Mensch auch."

Bettina Brentano

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